Meine Ideen zur Energieversorgung

Kommunale Wärmeplanung
Viele Wärmequellen statt einer Großen
Windkraft in Bodelsberg
Batteriespeicher
Kombination von Windkraft und Wärmenetz
Kommunalunternehmen Energieversorgung

(für genauere Informationen nach unten scrollen)

Kommunale Wärmeplanung

Die Pläne der kommunalen Wärmeplanung möchte ich schnellst-möglichst umsetzen. Die Abnahmestation am Kreisel und der Ausbau richtig Weidach ist der erste Ausbauschritt.
Ziel ist es, Durachs Energieversorgung unabhängiger von schwankenden Weltmarktpreisen zu machen und langfristig die Wohnnebenkosten für die Bürgerinnen und Bürger zu senken.

Viele Wärmequellen anstatt einer Großen

Ich möchte aber nicht nur auf eine Wärmequelle setzen, sondern möglichst viele Punkte zur Wärmegewinnung nutzen. Die Wärmequelle Müllverbrennungsanlage des ZAK in Kempten durch die die Wärmeabnahmestation am Duracher Kreisel ist für mich nur der erste Aufschlag für das Wärmenetz.
Weitere Möglichkeiten zur Stärkung der kommunalen Wärmeversorgung sind etwa die Nutzung von Wärme aus der Iller, die Nutzung der Abwärme von Abwasser oder die Einbindung des bestehenden Hackschnitzel-kraftwerk.

Windkraft in Bodelsberg

Mit zwei der drei Windräder wird der Strombedarf von ganz Durach abgedeckt.
Nachdem die drei Windräder nicht durch Investoren sondern als Bürgerräder und im Besitz der Gemeinde errichtet werden sollen, können wir durch geschicktes Management hier durchaus auch Strom gewinnbringend herstellen, so dass ganz Durach davon profitiert.

Batteriespeicher

Um wirtschaftliche Nachteile durch negative Einspeisevergütungen (d. h. für die Abnahme des Stroms ist Geld zu zahlen) oder das Abschalten der Windräder bei zu viel Strom im Netz zu vermeiden, kann überschüssiger Strom in einem Großbatteriespeicher gespeichert werden. Der gespeicherte Strom kann dann bei Strommangel und bei besseren Preisen mit Gewinn zu Durachs Gunsten verkaufen oder selber nutzen. Batteriespeicher werden ohne Förderung gebaut, da sie wirtschaftlich rentabel sind.

Kombination von Windkraft und Wärmenetz

Um wirtschaftliche Nachteile durch negative Einspeisevergütungen zu vermeiden, könne überschüssiger Strom als weitere Möglichkeit mittels Power-to-Heat-Anlagen (vergleoichbar mit einem Tauchsieder) oder Wärmepumpe in Wärme umgewandelt werden. Diese Wärme könne in der kommunalen Wärmeversorgung genutzt werden und gleichzeitig die Kosten für die Nahwärme senken. Battteriespeicher und Wärmespeicher zusammen verbesseren die Wirtschaftlichkeit der Windkraftanlagen enorm.

Kommunalunternehmen Energieversorgung

Windräder und Wärmenetz soll in einem Kommunalunternehmen zusammengefasst werden. Der Vorteil daran ist, dass ein Unternehmen anders an eine Ausschreibung ran gehen kann und auch nachverhandeln kann, was dazu führt, dass das Bauen und anderes billiger wird. Das Kommunalunternehmen würde vollständig der Gemeinde gehören. Ein wichtiger Vorteil wäre, dass die Gewerbesteuer im Ort bleibt und Gewinne (aus dem Stromverkauf) für weitere Investitionen oder an die Gemeinde ausgeschüttet werden können. Das stärkt die Gemeinde und entlastet die Bürger.